Freitag, 15. August 2008

«Free Tibet»-Projektion auf chinesischem Konsulat:

IOC lässt Youtube-Video entfernen

Quelle Net-Zeitung:
14. Aug
Nicht genehm: Olympische Ringe als Handschellen
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Das Olympische Komitee ist mit den Gepflogenheiten seines Gastgeberlandes bestens vertraut – zumindest in dessen Spezialität, der Zensur. Angeblich aus Urheberrechten wurde ein chinakritisches Video gelöscht. Zu Unrecht.

Ypsilante will mit dem Kopf durch die Wand!

Als hätte sie nichts gelernt von letzten Fiasko will Ypsilanti erneut zum Wortbruch stehen und entgegen früheren Verlautbarungen mit den LINKEN zusammenarbeiten. Das kann nicht gute kommen.

Spiegel online berichtet:

UMFRAGE ZU LINKSKURS IN HESSEN

Breite Mehrheit gegen Ypsilantis Machtplan

Gegenwind für Andrea Ypsilanti: Nur ein Viertel der Deutschen ist einer neuen Umfrage zufolge dafür, dass sich die hessische SPD-Chefin mit Hilfe der Linken zur Ministerpräsidentin wählen lässt. Sogar unter Anhängern der Sozialdemokraten gibt es keine Mehrheit dafür.

Der mögliche neue Anlauf der hessischen SPD zur Regierungsübernahme im Wiesbadener Landtag mit Hilfe der Linkspartei findet bei den Bundesbürgern keine große Zustimmung. Im aktuellen ZDF-Politbarometer plädierten lediglich 24 Prozent der Befragten dafür, dass die hessische SPD-Landeschefin Andrea Ypsilanti zur Wahl antreten solle, auch wenn sie nur mit Hilfe der Linken gewählt werden kann. 44 Prozent sagten dagegen, dass Ypsilanti dann nicht antreten sollte. 32 Prozent hatten dazu keine Meinung.

Ypsilanti: Laut Umfrage wenig Rückhalt in der Öffentlichkeit
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DPA

Ypsilanti: Laut Umfrage wenig Rückhalt in der Öffentlichkeit

Eine rot-rot-grüne Koalition nach der nächsten Bundestagswahl fänden den Angaben zufolge lediglich 17 Prozent der 1263 befragten Wahlberechtigten und nur 22 Prozent der SPD-Anhänger gut. 67 Prozent aller Befragten und 63 Prozent der SPD-Anhänger fänden eine solche Zusammenarbeit im Bund schlecht. Allerdings erwarteten 57 Prozent aller Befragten, dass die SPD eine solche Koalition eingehen würde, wenn sich dafür nach der nächsten Bundestagswahl eine Mehrheit ergäbe.

Kommentar: Wortbruch wird von den Stimmbürgern immer schlecht honoriert.